Nachdem die Bank of Scotland alles tut, um mich als Kundin zu verlieren (jetzt 2,4% Tagesgeldzinsen - was mich daran erinnert, dass ich das unzuverlässige Affilinet Tabellchen unten entfernen muss, weil es lügt und noch 2,7% verspricht), habe ich mich jetzt ein bißchen umgetan und habe mir überlegt, dass eine Alternative wäre, das Geld ordentlich zu verleihen.
Und zwar über Smava.
Da habe ich dann wenigstens die Möglichkeit, auch kleinere Beträge gewinnbringend anzulegen..... und wenn alles schief geht, hole ich mir bei denen einfach einen Kredit und kaufe mir das Haus auf Lanzarote auf Pump. Jetzt rede ich schon wieder vom AUSGEBEN statt vom Geld verdienen.....mannmannmann....
Es geht um eine Million. Genau genommen geht es darum, auf möglichst vielfältige zugleich überschaubare Art und Weise, am besten via Crowdfunding, eine Million geschenkt zu bekommen. Natürlich suche ich auch Wege mich selbst zu bereichern und teile sie hier. Legale, versteht sich. Nur eine Million soll rauskommen. Jetzt geht’s weiter - schließlich will mir ein irrer Ami offenbar unter wemadeamillionaire.com Konkurrenz machen. Inhaber A. Ott, Ktonr. 227098100, BLZ: 10077777 bei der norisbank
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Montag, 7. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
Webseiten promoten, Werbung installieren, anschaffen gehen
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| Römische Edelhure -Pompeii 1. Jahrhundert Quelle: Ein nettes, altes, informatives Blögchen |
ANSCHAFFEN natürlich NICHT - war nur ein Eyecatcher.
Manchmal denke ich, ich sollte meine Strategien meiner Leserschaft gegenüber weniger transparent machen - man durchschaut mich sonst zu leicht und hält das eine oder andere möglicherweise für einen Scherz.
Kein Scherz ist: Wenn Du mir jetzt einen Euro gibst, verbessert das Dein Karma! Ich weiß, wovon ich rede, ich habe schon für einige das Karma verbessert. referenzen siehe in der "LEague of Honours" rechterhand - alles Leute mit ultramegahammer-Karma.....
Aber ja, was auch kein Scherz ist: jetzt habe ich feine Webseiten, aber ich muss mich in das Verbessern des Rankings einarbeiten und die Seite mit den Börsenkursen in der gestern genannten großen Zeitung muss ich auch noch lesen.
Apropos: da steht in einer Glosse auf der Wirtschaftsseite, dass das goldene Händchen genetisch bedingt ist: ob man erfolgreicher Anleger/ Anlegerin wird oder nicht, ist im Gencode festgelegt, so sehr man sich auch im Finanzsektor weiterzubilden versucht - bei den falschen Aminosäureverkettungen ist alles gelaufen. Rum, basta, finito - Kirchenmaus.
Reich war keiner in meiner Familie, das gibt mir zu denken.... und die, die es zu was gebracht hatten, be-denke ich wiederum nicht umsonst mit dem Plusquamperfekt.
Nun, vom Jammern ist noch niemand reich geworden, auch das habe ich hier in meinem Selbsterfahrungsblog bereits feststellen dürfen. Dien leute lesen lieber hirnfreie (ich darf das sagen, denn ich schreibe sie) Affiliate-Blogartikel (oder ich verstehe was Elementares an der Sache nicht. Ich kriege Superbewertungen von den Kunden, finde die Artikel selber aber schrecklich und rotze sie in zehn Minuten hin).
Mir solls recht sein, nur was mir schwer fällt, ist diese Artikel für mich selbst zu schreiben. Lieber für Content- und ich erkenne ein Problem, wenn ich es sehe: ich mache den content für andere Seiten, den meine bräuchten. Dilemma, Dilemma.
Na, egal: heute hau ich mal ein paar Finanztipps rein, ich alter Finanzfuchs, ich. Wenn ich jetzt sage: such mal, ob Du mein neuestes Affiliettchen findest, sollte mir auhc das zu denken geben....
ich sag ja: falsche Gene!
Freitag, 23. März 2012
Genau genommen
...... habe ich echt schon recht viel erreicht. Ja, ich reds mir wieder schön, aber ich habe, das muss gesagt sein, von Panthene Pro V ein Hammertestpaket über TRND bekommen, das mich im Laden über zehn Euro gekostet hätte.
Najaaaa, ich hätte mir sowas wahrscheinlich nicht gekauft, aber jetzt, wo es nunmal da ist, benutze ich es natürlich. Nachteilig daran ist, dass ich es nicht recht vertrage - aber umsonst ist umsonst.....und bei dem Kampf um die Million zählt jeder cent. Mehr als die Gesundheit meiner Kopfhaut. Da muss ich jetzt durch!
Ansonsten habe ich mir bei der Bank vom Dirk ein Aktiendepot angelegt (das DAUERT, bis das alles unter Dach und Fach ist *ächz*) anhand dessen ich BALD (wenn das letzte Postident durch ist) Aktien kaufen werde. Zudem ahbe ich mir überlegt, dass es doch mal witzig wäre, für fünfzig Euro Rubbellose zu kaufen und zu sehen, was dabei rauskommt.
Achso, ja, einen Youtube-Highlight-Top-Click-Movie habe ich auch begonnen. Blöderweise habe ich zwei Wochen lang keine Stimme gehabt (und wenn ich KEINE schreibe, meine ich GAR keine), weswegen die Vertonung bisher scheiterte, da ich aktuell noch ein bißchen wie ein Papagei klinge und das den *eigenlob* durchaus gelungenen Basisfilm (was man nicht so alles macht, wenn man schweigend auf der Couch sitzt) eher zerstört denn bereichert. Ich hoffe darauf, ihn bald proudly presenten zu können, muss aber gestehen, dass ich befürchte, die Schnittsoftware könnte mich noch ein bißchen Blut, Schweiß und Tränen kosten. Positiv betrachtet habe ich aber 50% schon geschafft - die Bilder.
Nun, die Bank of Scotland hat mir übrigens still und heimlich die Zinsen p.a. gekürzt - ich habe zwar *träteräääää* schon 2,58 € Zinsen, aber ich finde den heimlichen Abstieg von 2,7% auf 2,6% nicht gut - und suche jetzt einfach ein anderes Tagesgeldkonto. Übrigens klappt DAS wirklich gut: auf dem Norisbankkonto bleibt NIX (ok... es KOMMT auch nix, wenn ich nicht schreibe....*räusper*) - alles wird gut verwahrt in meinen virtuellen Tresor geschafft und vermehrt sich dort. Insofern kann ich nur sagen: er rollt langsam, der Rubel, aber er rollt......
Najaaaa, ich hätte mir sowas wahrscheinlich nicht gekauft, aber jetzt, wo es nunmal da ist, benutze ich es natürlich. Nachteilig daran ist, dass ich es nicht recht vertrage - aber umsonst ist umsonst.....und bei dem Kampf um die Million zählt jeder cent. Mehr als die Gesundheit meiner Kopfhaut. Da muss ich jetzt durch!
Ansonsten habe ich mir bei der Bank vom Dirk ein Aktiendepot angelegt (das DAUERT, bis das alles unter Dach und Fach ist *ächz*) anhand dessen ich BALD (wenn das letzte Postident durch ist) Aktien kaufen werde. Zudem ahbe ich mir überlegt, dass es doch mal witzig wäre, für fünfzig Euro Rubbellose zu kaufen und zu sehen, was dabei rauskommt.
Achso, ja, einen Youtube-Highlight-Top-Click-Movie habe ich auch begonnen. Blöderweise habe ich zwei Wochen lang keine Stimme gehabt (und wenn ich KEINE schreibe, meine ich GAR keine), weswegen die Vertonung bisher scheiterte, da ich aktuell noch ein bißchen wie ein Papagei klinge und das den *eigenlob* durchaus gelungenen Basisfilm (was man nicht so alles macht, wenn man schweigend auf der Couch sitzt) eher zerstört denn bereichert. Ich hoffe darauf, ihn bald proudly presenten zu können, muss aber gestehen, dass ich befürchte, die Schnittsoftware könnte mich noch ein bißchen Blut, Schweiß und Tränen kosten. Positiv betrachtet habe ich aber 50% schon geschafft - die Bilder.
Nun, die Bank of Scotland hat mir übrigens still und heimlich die Zinsen p.a. gekürzt - ich habe zwar *träteräääää* schon 2,58 € Zinsen, aber ich finde den heimlichen Abstieg von 2,7% auf 2,6% nicht gut - und suche jetzt einfach ein anderes Tagesgeldkonto. Übrigens klappt DAS wirklich gut: auf dem Norisbankkonto bleibt NIX (ok... es KOMMT auch nix, wenn ich nicht schreibe....*räusper*) - alles wird gut verwahrt in meinen virtuellen Tresor geschafft und vermehrt sich dort. Insofern kann ich nur sagen: er rollt langsam, der Rubel, aber er rollt......
Montag, 24. Oktober 2011
Ausge****trunken
Flasche leer - und lecker war's, das muss ich gestehen. Die Rewe-Bio-Limonaden habe ich mit zunächst mal familienintern versorgt - soll heißen, unsere Lieblingssorten Holunder und Zitrone wurden vorwiegend hier getrunken *räusper*. Ein paar landete auch im "G'schäft", vor allem aber die Kräuter, die hier hausintern nicht so sehr auf Gegenliebe stießen.
das waren die Bio-Limos von Rewe.
Und sonst?
Tja, und sonst...... ist es mal wieder verdammt schwer, an Geld zu kommen.
Täglich nehme ich mir vor, hier davon zu berichten, aber die Sache ist die, dass es gar nichts zu erzählen gibt. Ich stagniere nach wie vor und überlege, ob ich das Blog umwidmen soll. Oder muss ich hartnäckiger sein? Ich kann ja niemanden erpressen, mir moralisch reines Geld zu überlassen?!
Also widme ich mich eben dem, was ich kann: Interpretationen von Literatur, Vokabeln und Moralfragen.
Unter anderem derjenigen, ob - das ist dann doch wichtig für's Millionenprojekt - der Mensch einen freien Willen hat.
Hat hier jemand "Ja!" gesagt? Und will womöglich auch noch so argumentieren, dass ich DESWEGEN keinen Euro bekomme? Sauerei..... ich sage "NEIN!". Und damit bin ich nicht allein. Genau genommen hat ja schon Freud darauf verwiesen, dass unser Bewusstsein eigentlich kein echtes ist, sondern vom Unbewussten gelenkt wird.
Da verwundert es nicht, wenn in Zeiten der bildgebenden Verfahren Hirnareale auftauchen, die plötzlich nichts mehr mit der Freiheit des Willens zu tun haben sondern mit ihrem Gegenteil. Und ich kanns auch ein bißchen erklären, was ich meine:
Im Grunde genommen sind unsere gesamten Hirnfunktionen - und damit auch die im assoziativen Cortex und dem limbischen System, denen wir eher keine rational-tauglichen Zusammenhänge unterstellen wollen - letztlich nur biologische Abläufe, die auf der Basis von Naturgesetzen funktionieren. Naturgesetz = logisch aufeinanderfolgende Zusammenhänge, die physikalisch, chemisch oder mathematisch beweis- oder demonstrierbar sind. Und was geht damit einher? Na logisch eben: dass der Wille nciht frei sein kann, weil er den angeführten Naturgesetzen entspringt und unterliegt. Jetzt stell Dir mal vor, ich wäre ein Naturgesetz. Ich stoße folgenden Gedanken bei dir an: DU GIBTS MIR EINEN EURO! Und schwupp, eh Du Dich's versiehst, hast Du ihn mir überwiesen.
Ok - den letzten Teil habe ich mir ein bißchen sehr schön spontan zusammengeredet....
ich will auch niemandem die Illusion nehmen, er/ sie habe einen freien Willen..... könnte ich auch gar nicht, weil ich ja eben kein Naturgesetz bin. Aber mal ehrlich: wenn Du JETZT den Fernseher anmachst und bis zur nächsten Werbung zappst..................
ich warte
was siehst Du dann? (kommt wohl auf die Uhrzeit und den Sender an)
Sex? Schokolade? Bier? Chips?
Oh, Karamellbonbons. Lecker. Dieses gelbgoldene Glänzen, das einen die Süße, die den Mund ausfüüllen wird, schon erahnen lässt. Der süße, weiche, heimelige Geruch von gebranntem Zucker, Milch und Vanille. Wenn du jetzt den Mund aufmachen würdest......
Na, haste Dir was anderes vorstellen können?
Wo ist der freie Wille?
Und jetzt NOCHmal.
Stell Dir vor, wie du jetzt die Seite deiner Hausbank aufrufst, dir vor Augen führst, wie ich morgen an meinem Rechner sitze und Freudensprünge mache, weil doch mal wieder jemand einen Euro für mein liebes kleines Millionenprojekt übrig hatte, ich fröhlich-entrückt den Kontostand aktualisiere und dich am Abend in mein Nachtgebet mit einschließe.......jetzt nur noch meine Kontodaten. TAN..... und jetzt fühl dich gut. Du hast einen Menschen sehr, sehr glücklich gemacht!
das waren die Bio-Limos von Rewe.
Und sonst?
Tja, und sonst...... ist es mal wieder verdammt schwer, an Geld zu kommen.
Täglich nehme ich mir vor, hier davon zu berichten, aber die Sache ist die, dass es gar nichts zu erzählen gibt. Ich stagniere nach wie vor und überlege, ob ich das Blog umwidmen soll. Oder muss ich hartnäckiger sein? Ich kann ja niemanden erpressen, mir moralisch reines Geld zu überlassen?!
Also widme ich mich eben dem, was ich kann: Interpretationen von Literatur, Vokabeln und Moralfragen.
Unter anderem derjenigen, ob - das ist dann doch wichtig für's Millionenprojekt - der Mensch einen freien Willen hat.
Hat hier jemand "Ja!" gesagt? Und will womöglich auch noch so argumentieren, dass ich DESWEGEN keinen Euro bekomme? Sauerei..... ich sage "NEIN!". Und damit bin ich nicht allein. Genau genommen hat ja schon Freud darauf verwiesen, dass unser Bewusstsein eigentlich kein echtes ist, sondern vom Unbewussten gelenkt wird.
Da verwundert es nicht, wenn in Zeiten der bildgebenden Verfahren Hirnareale auftauchen, die plötzlich nichts mehr mit der Freiheit des Willens zu tun haben sondern mit ihrem Gegenteil. Und ich kanns auch ein bißchen erklären, was ich meine:
Im Grunde genommen sind unsere gesamten Hirnfunktionen - und damit auch die im assoziativen Cortex und dem limbischen System, denen wir eher keine rational-tauglichen Zusammenhänge unterstellen wollen - letztlich nur biologische Abläufe, die auf der Basis von Naturgesetzen funktionieren. Naturgesetz = logisch aufeinanderfolgende Zusammenhänge, die physikalisch, chemisch oder mathematisch beweis- oder demonstrierbar sind. Und was geht damit einher? Na logisch eben: dass der Wille nciht frei sein kann, weil er den angeführten Naturgesetzen entspringt und unterliegt. Jetzt stell Dir mal vor, ich wäre ein Naturgesetz. Ich stoße folgenden Gedanken bei dir an: DU GIBTS MIR EINEN EURO! Und schwupp, eh Du Dich's versiehst, hast Du ihn mir überwiesen.
Ok - den letzten Teil habe ich mir ein bißchen sehr schön spontan zusammengeredet....
ich will auch niemandem die Illusion nehmen, er/ sie habe einen freien Willen..... könnte ich auch gar nicht, weil ich ja eben kein Naturgesetz bin. Aber mal ehrlich: wenn Du JETZT den Fernseher anmachst und bis zur nächsten Werbung zappst..................
ich warte
was siehst Du dann? (kommt wohl auf die Uhrzeit und den Sender an)
Sex? Schokolade? Bier? Chips?
Oh, Karamellbonbons. Lecker. Dieses gelbgoldene Glänzen, das einen die Süße, die den Mund ausfüüllen wird, schon erahnen lässt. Der süße, weiche, heimelige Geruch von gebranntem Zucker, Milch und Vanille. Wenn du jetzt den Mund aufmachen würdest......
Na, haste Dir was anderes vorstellen können?
Wo ist der freie Wille?
Und jetzt NOCHmal.
Stell Dir vor, wie du jetzt die Seite deiner Hausbank aufrufst, dir vor Augen führst, wie ich morgen an meinem Rechner sitze und Freudensprünge mache, weil doch mal wieder jemand einen Euro für mein liebes kleines Millionenprojekt übrig hatte, ich fröhlich-entrückt den Kontostand aktualisiere und dich am Abend in mein Nachtgebet mit einschließe.......jetzt nur noch meine Kontodaten. TAN..... und jetzt fühl dich gut. Du hast einen Menschen sehr, sehr glücklich gemacht!
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Gerangel
Krass, bei dem Kaffee-Wettbewerb bin ich auf dem zweiten Platz. Was bedeutet - ich WOLLTE doch gar nicht nach Bolivien!!!! Gerangel um den ersten Rang wird es mit mir....schon geben, allein um des Ruhms und der Ehre willen. Also, falls noch jemand abstimmen wollen würde.....
Na, kann sich ja noch viel tun. Und vielleicht bringt so eine Bolivienreise beim Verkauf auch Geld? Wenn sie verkaufbar ist.
Apropos "Verkauf". der heutige Tag brachte bei Amazon 20 Euro - abzüglich deren Provision bleiben etwa 18 bis 20, plus ein paar Flaschen Rewe-Biolimonade der Probierpioniere macht etwa 21 €.
keine großen Sprünge - und das Konzept müsste in der Tat ausgebaut werden - aber eines ist klar: es tut sich was, sobald ich wieder aktiv werde. Nun, langsam hat es ja auch keinen Sinn mehr, sich zu verstecken, was den Beruf angeht, denn wenn ich nicht damit auspacke, verstehen die Fremdleser nicht, wieso ich phasenweise so "schreibfaul" bin. Also ich arbeite nunmal in einem saisonalen Beruf mit Stoßzeiten, weswegen ich zeitweilig eben zeitlich sehr gebunden bin. Heute war ich wieder auf einem Elternabend, aber im gegensatz zum gestrigen, der bis 22.30 dauerte, war der heute für mich um 20.15 zuende - da habe ich doch glatt zeitliche Ressourcen gefunden.
Oh, apropos "zeitliche Ressourcen": ZEIT ist die Währung der Zukunft, las ich..... in der aktuellen Zeit-Wissen (welch Zufall) im Artikel "An den Banken vorbei".
Eigentlich doof, wenn man in so einem Fall auch keine Zeit hat, aber die Idee ist nciht schlecht: ich arbeite eine Stunde bei Dir - beispielsweise als Nachhilfelehrerein - und kriege eine Stunde auf mein Konto, dafür repariert jemand anders aus der zeit-gemeinschaft mir dann eine Stunde lang mein Auto. das Gute daran ist, dass Zeit immer gleich viel wert ist. Nungut, ein Euro ist auch immer gleich viel wert...... insofern: wer hat noch nicht, wer will nochmal?
P.S.: es GEHT gar nicht nach Bolivien, sondern nach Brasilien! Na, da würd ich wohl doch mal vorbei schauen, wenns sich anböte.... Aber fängt beides mit "B" an....
Na, kann sich ja noch viel tun. Und vielleicht bringt so eine Bolivienreise beim Verkauf auch Geld? Wenn sie verkaufbar ist.
Apropos "Verkauf". der heutige Tag brachte bei Amazon 20 Euro - abzüglich deren Provision bleiben etwa 18 bis 20, plus ein paar Flaschen Rewe-Biolimonade der Probierpioniere macht etwa 21 €.
keine großen Sprünge - und das Konzept müsste in der Tat ausgebaut werden - aber eines ist klar: es tut sich was, sobald ich wieder aktiv werde. Nun, langsam hat es ja auch keinen Sinn mehr, sich zu verstecken, was den Beruf angeht, denn wenn ich nicht damit auspacke, verstehen die Fremdleser nicht, wieso ich phasenweise so "schreibfaul" bin. Also ich arbeite nunmal in einem saisonalen Beruf mit Stoßzeiten, weswegen ich zeitweilig eben zeitlich sehr gebunden bin. Heute war ich wieder auf einem Elternabend, aber im gegensatz zum gestrigen, der bis 22.30 dauerte, war der heute für mich um 20.15 zuende - da habe ich doch glatt zeitliche Ressourcen gefunden.
Oh, apropos "zeitliche Ressourcen": ZEIT ist die Währung der Zukunft, las ich..... in der aktuellen Zeit-Wissen (welch Zufall) im Artikel "An den Banken vorbei".
Eigentlich doof, wenn man in so einem Fall auch keine Zeit hat, aber die Idee ist nciht schlecht: ich arbeite eine Stunde bei Dir - beispielsweise als Nachhilfelehrerein - und kriege eine Stunde auf mein Konto, dafür repariert jemand anders aus der zeit-gemeinschaft mir dann eine Stunde lang mein Auto. das Gute daran ist, dass Zeit immer gleich viel wert ist. Nungut, ein Euro ist auch immer gleich viel wert...... insofern: wer hat noch nicht, wer will nochmal?
P.S.: es GEHT gar nicht nach Bolivien, sondern nach Brasilien! Na, da würd ich wohl doch mal vorbei schauen, wenns sich anböte.... Aber fängt beides mit "B" an....
Dienstag, 27. September 2011
Let's get started!
Nun, nach einer schrecklichen und nahezu schlaflosen Nacht in der Wildnis mit vielen Krabbeltierchen, will ich der geneigten Leserschaft doch unsere Neuanschaffung im Familiengefüge des Milliönchenprojekts (der Diminutiv hiltf mir die schmerzhaften Nichtzugänge zu verkraften) nicht vorenthalten.
Ein kleines, süßes Tagesgeldkontolein bei der Bank of Scotland (steht an dritter Stelle des Zuverlässigkeitsrankings in der aktuellen Finanztest) ziert nun unsere kleine Kontofamilie. Dort gibt es ganz nette Zinsen, das Geld ist vor liederlichen Betrügern sicher und außerdem gab es für die Eröffnung über Questler 35 € geschenkt. 20 von der BoS, 15 von Questler.Frage mich zwar immer, wohger die die Kohle nehmen, aber gut, sie gehört jetzt erst mal mir.
Und außerdem, das finde ich ja fast schon wieder witzigst, habe ich eine neue Promoaktion von

bekommen – so komme ich dort auf alle Fälle über den Auszahlungsbetrag und kann mir dann mal wieder ein Eis leisten – solange noch sommerliche Temperaturen den Herbst versüßen.
bekommen – so komme ich dort auf alle Fälle über den Auszahlungsbetrag und kann mir dann mal wieder ein Eis leisten – solange noch sommerliche Temperaturen den Herbst versüßen.
Wer braucht schon Dominosteine?
Donnerstag, 1. September 2011
Testen, testen, testen....
Heute kam mal wieder ein Paket. Ein Paket - eigentlich hätte man es (aus Kostengründen!) prima als Päckchen schicken können - vom "Lisa Freundeskreis". Im Paket war ein "Waterproof-Set" von Tesa-Powerstrips, eine Packung Waterproof-Klebehaken und ein paar Proben für meine Freundinnen.
Man darf sich fragen, wozu ich das brauche - viel interessanter ist aber, DASS ich es HABE. Denn das wunderbare Set (inklusive dreier Zeitschriften "Lisa", wodurch sich der Name des "Freundeskreises" klären dürfte) ist nämlich mal wieder eine Produktprobe, genauer ein Produkttest.
Der Unterschied liegt in den Fingern: über den Produkttest sollen die Testerinnen möglichst vielfältig berichten - auch auf dem eigenen Blog. Nun bin ich an der Stelle noch lange nicht, denn der heutige Tag stand im Zeichen eines (kostenlosen!) Zirkusbesuches inklusive Hüpfburg, Karussel und Minieisenbahn (alles auch kostenlos....) sowie eines Besuchs eines Bällebades in einem (nicht schwedischen!) Möbelhaus. Kurz: Ich hatte NULL Zeit!
Was ich gerne im Sinne des kollektiven Sparens und Gelderwerbens trotz Zeitmangel machen möchhte, ist, heute "meine" Produkttester-Portale zu empfehlen - nicht ganz uneigennützig versteht sich ......- dazu später mehr. Die ganze Produkttesterei jedenfalls ist eigentlich wirklich witzig. Man bekommt Produkte, die man selbst behalten und testen darf, die man als Pröbchen (im Sinne des "Tryvertising") auch an die Freundinnen und Freunde weitergibt - und in manchen Fällen gibt man anonymisierte Marktforschungsbögen irgendwo ein. Oder man berichtet eben über das Produkt - ich sage nur "Rama Unwiderstehlich"!
Wer Lust auf sowas hat, kann sich ja anmelden, aaaaaber:
Es wäre nett, wenn Ihr Euch über mich dort anmeldet, denn dann kriege ich Punkte, die mich zwar nicht reich machen, mir damit aber die Chance erhöhen, eine mit Swarowski-Kristallen besetzte Bohrmaschine gewinnen zu können. Jaja, sowas gibts...... ich wundere mcih auch immer mal wieder über die Kuriositäten, die mir quasi als gesellschaftliches Treibgut so täglich vor die Augen geschwemmt werden.....
Und jaja, richtig gelesen: es ist nicht etwa so, dass ich die Maschine KRIEGE, nein, ich kriege die CHANCE, sie zu kriegen - auch dies eigentlich eine ähnliche Kuriosität wie die Maschine selbst.
bei den anderen kriege ich Punkte, mit denen ich glaube ich irgendwann mal was anfangen kann - keine Ahnung, aber ich hoffe, es zahlt sich aus.
Ich ahbe übrigens tatsächlich schon einige wirklich gute Tests gehabt - mit dabei war bspwe. ein Produkt von Shiseido (im Wert von 90€ - AUA!), von Olaz, die Tesadinger - uvm. beim Lisa-Freundeskreis kriegt man eben auch immer die Zeitschrift dazu, die man sich dann nicht kaufen muss. Ok... erwischt... ich hätte sie mir ohnehin wohl nicht gekauft.....also EIGENTLICH lese ich sie gar nicht... aber 'S KOSCHT HALT NIX, NA NEMMT MER'S AU!
Ja, soviel erst mal für jetzt...muss noch Texte brokern....
www.lisa-freundeskreis.de: Vamperl
www.konsumgoettinnen.de : Vampyra
heute dank eines content-Auftrages gefunden, wie es ist, kann ich nicht sagen: www.kjero.com
www.probierpioniere.de: ~^v^~
Und dann, zuguterletzt:Das Portal, auf dem man tatsächlich sparen kann, WENN man was braucht, was dort angeboten wird (und sich nicht blind verleiten lässt...): www.groupon.de (Bitte über diesen Link, dann, Ihr wisst schon....)
Samstag, 27. August 2011
Gegen-Leistungs-Gedanken
Ich habe mir überlegt, wie ich die „Blog-Geschichte“ in Zukunft weiterbetreiben möchte. Ich meine, so gesehen mache ich das ganze als Hobby, will aber die gleichen Ziele erreichen wie jemand, der das Bloggen professionell betreibt – wobei es mir ja nicht ums Bloggen geht. Primär. Meine Inhalte sind wenig festlegbar. Indifferent content quasi.
Ich möchte also unermesslich reich (und schön!) werden, während ich auf dem Sofa sitze. Durch meine „solide“ tägliche Arbeit werde ich bestenfalls wohlhabend, möglicherweise glücklich, aber GANZ sicher nicht schön und schon gar nicht reich. Also „speichere“ ich einfach alles an Kohle, was irgendwo her reinkommt – andere nennen das SPAREN –, hauptsächlich im Moment durch das Schreiben bei www.content.de, das sich im Vergleich zu Textbroker zu meinem aktuell bevorzugten Portal entwickelt hat. Erstens bin ich da höher bewertet worden, zweitens ist es übersichtlicher, drittens kann man dort Artikel reservieren, viertens werden dort Artikel mit höheren Verdienstspannen angeboten.
Im Moment verdiene ich also täglich so etwa zehn Euro nebenher mit der Schreiberei, was die Million zwar nicht wirklich fett macht, mir aber am Jahresende eventuell einen Urlaub finanziert. Oder ich kaufe Aktien mit dem verdienten Geld und berichte dann hier über mein Leben als (glückliche!) Aktionärin *notierIdee*- in etwa SO stelle ich es mir vor:
Im Moment verdiene ich also täglich so etwa zehn Euro nebenher mit der Schreiberei, was die Million zwar nicht wirklich fett macht, mir aber am Jahresende eventuell einen Urlaub finanziert. Oder ich kaufe Aktien mit dem verdienten Geld und berichte dann hier über mein Leben als (glückliche!) Aktionärin *notierIdee*- in etwa SO stelle ich es mir vor:
Zurück zum Blog:
Primär geht es mir nach wie vor darum, jeden Besucher des Blogs darum zu bitten, mir einen Euro zu geben. Wie gesagt: ich schließe Euch als Gegen-Leistung in meine Abendgebete mit ein und einen Ehrenplatz in der League of Honour gibt es auch.
Erschwert wird die Sache durch die in den letzten Tagen fehlenden Kontodaten – Dieses Dilemma lässt sich nur schwer lösen, weswegen ich sie noch mal einfüge, nachdem die Flachpfeife ja bald ohnehin die Polizei vor der Haustür hat.
Verabschiede ich mich also endgültig von dem Gedanken mit der Million? Die Aktien nur zum Spaß kaufen? Sehen, was passiert? Ist ja auch ein Luxus…..
Äh… NEE! Gewiss nicht! Nur wer Ziele hat, kann weitergehen!
Das könnte der Tagestipp für alle werden, die erst mal ANFANGEN wollen, IRGENDWAS zu tun:
Formuliere Dein Ziel so präzise wie möglich.
Überlege Dir drei Wege dorthin.
Beginne mit dem ersten. Klingt einfach, aber wenn du dich hinsetzt und es versuchst, wirst Du merken, dass es gar nicht so leicht ist (*belehrungsmodusoff*) –
Mach Dir Gedanken zu Deinem Ziel und zu der Leistung, die aufzubringen Du in der Lage, bereit und willens bist.
Dann entscheide Dich dafür oder dagegen.
Nächster Weg - usw.
Nächster Weg - usw.
Und da sind wir dann beim Sekundäreffekt: ich schreibe ganz gerne auch mal was, von dem ich denke, dass es interessant sein könnte - und freue mich, wenn ab und an einer das liest, was ich so von mir gebe.
Deswegen versuche ich, auf diesem Wege (mittels Blog an sich) auch ein bisschen Geld zu verdienen. Die Betonung liegt auf BISSCHEN. Ich muss gestehen, mittlerweile freue ich mich eigentlich über alles, was reinkommt, weil die Ursprungsidee glaube ich dann doch nicht sooooo gut war. Ich bin ja nicht prinzipiell gegen Leistung! Im Gegenteil…..
Deswegen versuche ich, auf diesem Wege (mittels Blog an sich) auch ein bisschen Geld zu verdienen. Die Betonung liegt auf BISSCHEN. Ich muss gestehen, mittlerweile freue ich mich eigentlich über alles, was reinkommt, weil die Ursprungsidee glaube ich dann doch nicht sooooo gut war. Ich bin ja nicht prinzipiell gegen Leistung! Im Gegenteil…..
Die Leute trennen sich nun eben nicht gerne einfach SO von einem Euro, - also halt nicht für mich. Nicht einfach so. Die Menschen erwarten Gegenleistungen, selbst wenn die Gegenleistung „nur“ Hoffnung (auf Wunscherfüllung) ist. Schon komisch, oder?
Vor allem, weil wir in einer so derart technisierten und rational erscheinenden Welt leben, dass niemand zugeben würde, Geld in Pfützen geworfen zu haben. Aber irgendwoher MUSS es ja kommen….
Was also mache ich also FALSCH?
70% Wasser (+X + CO +massig Lipide +sonst einen Kruscht) habe ich auch im Körper – call me wishing well!
Offenbar genügt meine Leistung nicht, um die Leute – also….DICH/ SIE/ EUCH – vollständig zu überzeugen.
Vielleicht sollte ich einen virtuellen Wunschbrunnen entwerfen?
Vielleicht sollte ich Karten legen, wenn mir die Menschen ein paar Details aus ihrem Leben verraten? (habe ich früher öfter mal gemacht, aber ohne was dafür zu nehmen)
Vielleicht sollte ich mich als virtueller Coach anbieten?
Vielleicht sollte ich einen Flohmarkt auf dieser Seite einrichten, um alles mögliche gegen Gebot zu verschachern?
Vielleicht sollte ich……einfach aufhören, an Geld zu denken…..
……für heute wenigstens! Probiert Ihr’s doch auch mal
(nachdem Ihr eine winzig kleine, den Tag beschließende,
Überweisung getätigt habt ;-))
Dienstag, 9. August 2011
Vom Sex des Geldes – Gib mir deine Kohle, Versager!
ACHTUNG, HEUTE FSK 18! Nur für moralisch stabile Personen geeignet!
Man wird hellhörig, wenn man sich einem bestimmten Thema verschrieben hat. Geld klingt dabei auch noch gut, vor allem, wenn es auf den Boden fällt. Als ich heute in der Stadt war und einem Mann ein Geldstück auf den Boden fiel, hatte ich schon wieder ein Onkel-Dagobert-Reinkarnationserlebnis. So schnell, wie ich meinen Kopf über die rechte Schulter gedreht habe, war es ein Wunder, dass ich mir keine Wirbel ausgerenkt habe.
Bislang war eine solche Alltagssituation in meinem Sprachgebrauch GELDFETISCHISMUS – seit gestern aber hat der Begriff für mich eine neue Dimension. Eine Dimension, die meine Gedanken nicht mehr loslässt, weil sie die Frage aufwirft, ob sie moralisch vertretbar oder eben genau das nicht mehr ist.
Es geht um Gelderwerb durch die Ausbeutung von Geld-Sklaven. Was für sich für das unbedarfte Auge erst mal humorig anliest und nach dem alltäglichen Politgeschehen in Deutschland klingt, vielleicht auch ein bisschen an die eigene Lebenssituation erinnert und sich sogar witzig aufbereiten ließe, hat einen verdammt realistischen Hintergrund, wie ich seit gestern weiß.
Einen RICHTIG BÖSEN Hintergrund. Aber „böse“ heißt ja nun nicht „unmoralisch“ an sich – es wird zu erörtern sein, ob freiwilliger Lustgewinn „unmoralisch“ ist. Und welche Dienstleistung wann unter welchen Bedingungen unmoralisch ist. Aber nicht jetzt. Weswegen ich es für absolut erwähnens- und überlegenswert halte, über das Phänomen „Geldfetisch“ nachzudenken. Auch und gerade hier.
Es geht um sogenannte Geld-Dominas, die ihre „Dienste“ im Internet anbieten. Man google den Begriff, um sich einen Begriff von dieser Art der Paraphilie zu machen. Die Domina zieht sich ihre Opfer über ihre Webseiten. Wie eine Spinne, die die Insekten – welch passende Metapher – anlockt, um sie unter Knirschen zu vernichten. Das ist das „Spiel“. Was das mit sexueller Erregung zu tun hat, erschließt sich mir nicht – aber Gottes Tierreich ist eben groß und ich lebe wohl schlicht in einer anderen ökologischen Nische.
Die selbst ernannten Sklaven der Domina, so sie von ihr per Erstüberweisung für würdig befunden werden, sich ihr auszuliefern, ihre Bedürfnisse, und zwar NUR die monetären, zu befriedigen, opfern sich, opfern ihr Geld, opfern teilweise ihre Existenz (die sie wohl für wirklich unwürdig befinden), um der Gelddomina … hm… zu gefallen? Ihr dienen zu dürfen, trifft es eher. Ich bräuchte ne Putzhilfe….. mist, schon wieder abgeschweift.
Erniedrigung durch Emails, Erniedrigung allein durch den Vorgang des Überweisens per Moneybooker oder Paypal (ich mache gleich mal ein Konto, schadet ja nix!), Erniedrigung devoter Männer auf psychischer Ebene im Chat. Und da kommt dann Geld bei raus.
(Mein Gott, was heute im Blog für Werbeanzeigen auftauchen werden, beunruhigt mich jetzt schon)
Sollte ich mir wirklich ein Konto anlegen und einer unmoralischen Variante des Gelderwerbs nachgehen? Vielleicht wäre mein Millionenprojekt erfolgreicher, wenn ich es gleich auf die harte Tour angegangen wäre? Gib mir den Rest deines Ersparten, Du unwürdiger Knilch.
Erniedrigen kann ich auch – sehr gut sogar…. (ganz ernsthaft. Ich übe WIRKLICH gerne Macht aus. Aber eben WIRKLICH nur auf psychischer Ebene. Oder anders: es gibt nur einen Chef in meinem Leben. MICH!).
Beleidigen? Easy, Du olle Knalltüte.
Geld ausgeben – kein Ding.
Menschen "erziehen"? Hauptberuflich sogar. Zuweilen … aber ne, DAS kann ich jetzt wirklich nicht schreiben.
Apropos „schreiben“: Selbst Emails schreiben kann ich, wahrscheinlich sogar besser als Lady Seraphina, die sich im gestrigen RTL-Beitrag über die „Money Dommes“ doch angesichts einer beruflichen Mail recht augenscheinliche Rechtschreibfehler vor der Kamera erlaubt hat. Die haben ihrer selbst zugeschriebenen „Göttlichkeit“, tthuthätthlich tthum logopädisch behandlungthwürdigen Thprachfehler, doch ein wenig den Glanz genommen.Und im Chat kann ich RICHTIG fies werden, wenn mir Hohlköpfe oder Flachlandfarne begegnen.
Also, los gehts:
DIE WAHRE und EINZIGE GÖTTIN HIER bin ICH, FLITZPIEPE! (das ist die Anrede von Euch, Sklaven – keine Selbstbezeichnung meiner göttlichen Hoheit jetzt, schon klar, ja? Na wenigstens EINE GEHIRNZELLE hat bei Euch heute gearbeitet.)
IHR MICROORGANISMEN MEINES UNIVERSUMS, ÜBERWEIST MIR JETZT DIE KOHLE, DIE ICH ZUM AUSBAU MEINES GÖTTLICHEN IMPERIUMS BENÖTIGE.
MINDESTENS EINEN EURO! JETZT! SOFORT, UNWÜRDIGE!Nicht schlecht für den Anfang, finde ich. *selbstaufdieschulterklopf*
Irgendwie glaube ich ja immer noch, dass die ganze Sendung ein Fake war.....
Ich probiers nochmal freundlich für alle anderen: könntest du bitte Werbung für mein Blog machen, damit ich bald eine Million bekomme?
PLING!
Montag, 8. August 2011
Geh kochen!
Also passt auf.
Die Sache ist die.
Weil, ja, weil ich die ganze Zeit damit beschäftigt bin, mich um außerblogische Einnahmequellen zu bemühen, kann ich mir keine anständigen Texte mehr ausdenken und außerdem verstehe ich die Sprache der Blogosphäre noch nicht. Das ist alles extrem anstrengend, dabei wollte ich doch nur ehrlich reich werden, ohne allzu viel tun zu müssen. Die Idee war ja, GAR NICHTS zu tun, aber ich merke schon, dass ich so auf keine grünen sondern nur brüchige Zweige komme. Wie also weitermachen?
Ich habe jetzt irre viele Seiten gelesen (zum Beispiel diese hier, die echt informativ ist: "Geld verdienen mit Blogs"), die mir alle sagen, dass der ERSTE SCHRITT, mit einem Blog reich zu werden, der ist, es bekannt zu machen. JA WIE DENN?
Ich meine, ich kann ja schlecht Infozettel in den Straßen plakatieren. Außerdem wäre ja dann der darauffolgende Schritt, meine Leser quasi zu zwingen, auf die Werbung zu klicken. Und das, wo ich selbst Werbung so hasse. Da beißt sich doch wieder mal das Nashorn in die… also die Katze in den --- Ihr wisst, was ich meine.
Ich geh jetzt kochen. Da weiß man, was man hat.
Dienstag, 2. August 2011
Kostenpflichtiger Link: Meditationsvideo
So ein sonniger Tag. So viel los. So viel Zeit heute – also haben wir einen Familientag im Zoo gemacht. Das war zunächst mal richtig gut, weil ich berufsbedingt da keinen Eintritt zahlen muss und wir so für den Eintrittspreis von einem Erwachsenen zu fünft im Zoo waren – wow! Mit Familienkarte hätte das DEUTLICH mehr gekostet. Aber ja……, zurück zum Zoo! Eigentlich bin ich bei diesem inneren Selbstaufruf beim Thema: denn nicht mal in den Zoo kann ich seit Beginn dieses bescheuerten wunderbaren Millionenprojektes mehr, ohne an Geld zu denken. So geldgeil kenne ich mich gar nicht. Nun ja, es verändert wohl wirklich den Charakter – oder aber, man lernt Seiten des eigenen Charakters kennen, denen man zuvor nie begegnet ist. Ich mache das alles nur, aus reinen Selbsterfahrungsgründen… mhm….
Zumindest hätte mich vorher nicht interessiert, wie viel wohl ein Eimer Sprotten kostet. Und ob sich mit Seelöwengesang Geld verdienen lässt. Oder wie viel ein Seelöwe kostet.
Kriegen die Affen Bananen aus dem Großhandel oder aus dem Container?
Würden Löwen Whiskotz kaufen? Wie viel kostet es, einen Elefanten einen Tag lang zu ernähren und wie viel Geld kann man verdienen, wenn man seinen Dung verkauft (da war doch mal was….)? Sind Elefanten also, wenn schon nicht klima-, so wenigstens kostenneutral?
Fragen über Fragen, denen ich mich nicht in aller Ausführlichkeit widmen konnte, weil ich mich nebenher mit Tierethik, schreienden Kindern und penetranten Wespen zu beschäftigen hatte. Und all dies führte dann auch noch zu einem äußerst leichtsinnigen, fast schon fahrlässigen Verhalten meinerseits: dem Tod eines Euros. Nicht in der Schlangengrube, nicht im Krokodilbecken (nur aus Tierschutzgründen. Ich war so durch mit den Nerven, dass ich mich wohl auch auf diesem Wege von einem getrennt hätte), nein, HIER habe ich ihn ins Nirvana versenkt ACHTUNG, KOSTENPFLICHTIGER MEDITATIONSLINK, illegales Anschauen wird durch moralische Instanzen verfolgt.
(Hinweis: wer diesen Link jetzt anklickt, sollte sich vorher überlegen, ob er mir nicht direkt davor wiederum einen Euro überweist, denn ansonsten wird sein/ihr schlechtes Gewissen ihn/sie auf Monate heimsuchen und überhaupt werden seine/ihre Socken ab heute nach Roquefort mit Zwiebeln stinken und Dr. House wird sich in jeder Nacht in seinen/ihren Träumen bösartig über die künftigen und nicht vorhandenen Überlebenschancen von Menschen ohne biochemische Impulse im Wo-auch-immer-das-Gewissen-im-Hirn-sitzt-Lappen äußern. JAHA… BÖHÖÖÖÖSE!!!! Ich werde die Klicks mit dem Kontostand vergleichen. Mhm – und dann böse Flüche ausstoßen, wenn da Differenzen in die falsche Richtung auftauchen. Hütet Euch! Äh… jetzt also der Link…)
was ich aber eigentlich am Anfang erzählen wollte, ehe ich abgeschweift bin (lesenswert: die mythenmetzsche Abschweifung, ich ging beim Meister in die Lehre!) – war gar nicht soooo spannend der Film, ne?:
ich ging mit dem Willen, heute Geld im Zoo zu finden, dorthin, weil ich auch schon an verrückteren Stellen Geld gefunden habe. Die verrückteste Stelle war ein warmes Thermalaußenbecken. Um genauer zu sein: auf dem Boden eines Thermalaußenbeckens lag ein Fünfeuroschein, den ich beim Tauchen vom Innenbecken ins Außenbecken zunächst fälschlicherweise für ein altes Taschentuch gehalten und nur aus reiner Menschenliebe aus dem becken gefischt habe.... 5€schein…
Hätte ich DEN mal als Grundstock für die erste Million genommen, ich hätte wohl sicherlich schon MINDESTENS 20 Cent Zinsen. Stattdessen habe ich ihn für einen halben Salat auf der Rückfahrt nachhause ausgegeben – Tomate-Rucola mit gehobeltem Parmesan und lauwarmen (absichtlich!) Austernpilzen.
Sooo…. Und jetzt zu Euch (schreit nach einer Blogparade beizeiten):
wo habt ihr denn schon an verrückten Stellen Geld (also kein Geld, bei dem man den Besitzer hätte ausfindig machen können, um es ihm zurück zu geben – schon ECHT gefunden und ganz legal behalten) gefunden? Und was habt ihr damit gemacht – was hättet Ihr eventuell Besseres damit machen können?
Samstag, 30. Juli 2011
Kann ich überhaupt was?
Im Laufe der letzten Wochen habe ich mich – wie hier ersichtlich zuweilen öfter mal - gefragt:
„Was kann ich eigentlich?“
Diese Frage, die sich manch einer im Leben leider gar nie zu stellen scheint, ist unter Umständen aber auch ziemlich hinderlich. Dann nämlich, wenn man, entgegen des gestrigen Lebensmottos „Du musst passieren!“, ständig darüber nachdenkt, was man THEORETISCH können könnte. Und obwohl ich eigentlich ein Mensch des direkten Gangs bin, habe ich eine Macke, die mich zuweilen daran hindert, meinem Motto zu folgen. Ich halte mich für NICHT perfekt, wenn es darum geht, Dinge zu können.
Obwohl ich selbstbewusst wirke, schmeißen mich Zweifel aus der Bahn. Ich habe zum Beispiel im November vor fast zwei Jahren (immer dieser November… scheint mein Kreativmonat zu sein) ein Spiel erfunden. Dieses habe ich komplett durchdacht, Spielfiguren geknetet, fachlich sauber recherchiert, Märkchen laminiert und ausgeschnitten, eine Anleitung mit Spiel- und Regelvarianten geschrieben, sogar alles den Spielemaßen des von mir bevorzugten Spieleherstellers angepasst. Es fehlte nur noch, ein paar Kleinigkeiten aufzukleben, damit das Spielfeld nutzbar ist.
Ich hatte mit dem Spiel begonnen, weil ich wusste: ich habe nichts zu verlieren.
Das gilt nach wie vor.
Warum aber habe ich es nie vollendet?
Ich habe schlicht Angst davor, dass es nun doch nicht gut genug ist. Was mir egal sein könnte, denn ich wäre nur eine von Vielen, deren Spiel „nicht gut genug“ wäre. Und es wäre nicht schlimm, sondern schlicht wahrscheinlich.
Das Gleiche gilt fürs Schreiben, und nur, weil ich hier quasi anonym bin, habe ich den Mut, das so zu tun, wie ich es denke. QUASI anonym, das ist mir schon klar.
Im tiefsten Inneren meines Herzens bin ich nämlich davon überzeugt, alles, was ich anstelle, nur halbgut zu machen – und schon gar nicht so, dass es wert wäre, als gut zu gelten (zweite Psychostunde im Blog, wer dafür Geld will: hinten anstellen!).
Insofern war ich heute hoch erfreut, von Leni, der bisher einzigen Besucherin meiner Blogparade, den geldwerten Tipp auf Textbroker bekommen zu haben, wo ich mich sogleich angemeldet habe.
Hier kann ich jetzt ausprobieren, ob und wie gut ich bin (wenn ich gut drauf bin. Also heute nicht!)
Ob ich dann HIER davon schreibe, das weiß ich noch nicht.
Aber noch mal zurück zur Eingangsfrage:
Was kann ich denn eigentlich – womit man Geld verdienen könnte?
Überredungskunst scheint keine meiner Stärken zu sein, muss ich kleinlaut eingestehen. Vielleicht fehlt mir auch noch die passende Marketingstrategie.
Im Alltag verdiene ich den Basisbetrag des familiären Lebensunterhaltes durch viel kreative, didaktische und pädagogische Arbeit, Spontaneität, Teamfähigkeit. Damit müsste sich doch was machen lassen….
Hat jemand eine Idee?
Was könnt IHR denn eigentlich? Und werdet Ihr damit reich, glücklich – oder gar reich UND glücklich?
Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich habs getan, ich habs getan!
Jetzt bin ich total durchgeknallt und völlig verrückt: ich habe meine League of Honour-Plätze bei Ebay eingestellt. Guckt mal nahach.
* die billigen Plätze
* Business class
Aber keine bösen Kommentare an mich schreiben, ich weiß, dass ich nahe an der Grenze zum Wahnsinn bin. Da steht mein Haus...... direkt an den Sümpfen der Traurigkeit.
EDIT zur Bewertung: was ist denn DARAN jetzt lustig? Das ist ein Schrei der Verzweiflung!
* die billigen Plätze
* Business class
Aber keine bösen Kommentare an mich schreiben, ich weiß, dass ich nahe an der Grenze zum Wahnsinn bin. Da steht mein Haus...... direkt an den Sümpfen der Traurigkeit.
EDIT zur Bewertung: was ist denn DARAN jetzt lustig? Das ist ein Schrei der Verzweiflung!
Montag, 25. Juli 2011
Spiegel der Gesellschaft
Man stößt, wie ich am gestrigen Sell-Sex-Tag im Rahmen der Recherche bemerken durfte, auf zunehmend kuriose Wege des Gelderwerbs und schafft sich somit einen kleinen Spiegel der Gesellschaft. „Man“ bin in dem Falle „ich“, die heute mal wieder ein paar Minuten ihres kostbaren Daseins der Informationsbeschaffung zum Thema „Geld verdienen (im Internet“) gewidmet hat, weil ich diese Slip-Geschichte von gestern schon reichlich genial abstrus finde.
Auffällig ist jedenfalls, dass alle Webseiten, die ich gefunden habe, damit werben, ABSOLUT SERIÖS zu sein. Und da frage ich mich doch, warum die das nötig haben, genau DAS so zu betonen. Ich hätte ja gute Lust, mal einen dieser „Wege zum Geld“ zu gehen, mutmaße aber, dass ich am Ende des Weges weder mein Ziel erreicht, noch die bisher erworbenen Euros behalten haben werde.
Aber zum Gesellschaftsspiegel: Nachdem Leute bei Ebay bereits Seelen, gammelige Käsebrote und Papstautos verkauft haben, bleibt mir ja nun nicht mehr viel übrig. Es sei denn……
Äh, ich behalte den Gedanken noch eine Weile – da würde dann nämlich Gewerbesteuer und Umsatzsteuer fällig, schätze ich….hm….eigentlich nicht doof. Soll ich? Soll ich’s tun?
Würde ja zum Thema passen: Spiegel der Gesellschaft.
Ach nee, vielleicht morgen. Ich schlaf noch ne Nacht drüber – da es ohnehin maximal 25 Leser hier gibt (basale Mathematik), kommen nicht allzu viele weitere Ideendiebstähle infrage. Außerdem traue ich meinen Lesern gar nicht zu, dass sie Ideendiebe sind.
Ich schweife ab. „Spiegel der Gesellschaft“. Da gibt es beispielsweise die Kapitalisierung des Couchsurfens bei http://www.wimdu.de. Dort kann man seine Privatsphäre mit Trägern fremder Keime und Gerüche teilen und ihnen ein paar eigene Bazillen mit auf den Weg geben. Unfreundlich ausgedrückt. Positiv betrachtet kann man Fremden seinen Heimatort zeigen und weltweite Freundschaften schließen. UND nebenbei Geld verdienen. Trotzdem nix für mich, ich putze nicht sooooo gerne. Apropos „putzen“: Selbstverständlich kann man auch damit Geld verdienen – anknüpfend an das Motto des gestrigen Tages fand ich aber mal wieder eine kleine AbBesonderheit für die ganz wagemutigen Putzteufelchen und Meister Proppers: http://www.nacktputzen24.de - der Name ist Programm! (Keine Angst, erst wenn man auf die Weiterleitungen klickt, sieht man das gesamte Ausmaß des menschlichen Abgrundes).
Hachja, da freue ich mich doch wieder, so was von simpel zu sein.
Aber doch ganz kurz zum Abschluss meiner kleinen Sozialanalyse (doof nur, dass ich hier immer nix für mich finde) was für die zwei Sportsfreunde unter meiner geschätzten Leserschaft: Radwege dokumentieren. http://www.fahrradwege.de/ger/Service/Bewerbung-als-Fahrrad-Scout. Warum nicht – wenn man ohnehin die Kosten für den Bus sparen möchte oder das Herzinfarktrisiko für das geplagte Stressherz durch die sonntägliche Radtour (selbstverständlich MIT Familie!) senken will?! Jetzt werde ich böse…. Und alles nur, weil ich noch nicht mal zehn Prozent der Million habe. Jawollja. Zeit, für heute Schluss zu machen!
Naja, stelle ich jetzt erst mal meine alte Milchpumpe und ein Paar Bundschuhe für Babys bei Ebay ein. Nachdem heute jemand das Stillbuch bei Amazon gekauft hat, können wir diesen Teil der Sammlung mal langsam schließen. Dann passiert wenigstens mal wieder was :-) (==> Vamponelli!)
Zum Schluss noch eines meiner Lieblings-Vexierbilder (sollte mal was zum Thema "Wahrnehmung" schreiben!:
Sonntag, 24. Juli 2011
Selling Sex.......or leaving it.
"Kluge Frauen verkaufen Sex", schreibt eine nicht ganz blickdichte Zeitung aus dem Nachbarland. Kommt mir gelegen, denn genau DAS hatte ich ja heute vor.
Was für eine außerordentlich geistreiche Idee, mich dem Thema „Sex“ und „Geld“ zu widmen. Warum mache ich nicht gleich ein Bordell auf? Die Antwort ist einfach: weil es meinem Menschenbild widerstrebt.
Und da ist es wieder, mein kleines tägliches Problem, nämlich Geld mit den persönlichen Moralvorstellungen kompatibel zu machen. Um hinsichtlich der "Moral" nicht falsch verstanden zu werden: Ich halte den Beruf der Prostituierten für absolut wichtig und ehrenwert, solange es sich hierbei nicht um Nötigung der Dienstleisterinnen durch Dritte handelt. Sprich: eine registrierte Prostituierte (lat.: meretrix), die den Beruf zu ihrem eigenen Lebensunterhalt und freiwillig (!) ausübt, hat meinen vollsten Respekt und soll keinesfalls abgeurteilt werden. Im Gegenteil: wir brauchen Denkmäler wie dieses:
![]() |
| Peter Lenks "Imperia" im Konstanzer Bootshafen - Papst und Kaiser in sicherer Hand! |
, denn ich bin überzeugt davon, dass viele Prostituierte auf dieser Welt schon Schlimmeres in jeder Hinsicht verhindert haben.
Wenn ich aber schreibe, dass ich ein Bordell eröffnen könnte, würde ich mich an den Diensten der anderen bereichern, was ich nicht verantworten wollte und schäbig fände. Und selbst möchte ich diesen Job als reinen zu-Erwerb im Sinne der Million doch nicht ausüben.
Also: Mein Nebenjob als Zuhälterin ging soeben flöten!
Was also könnte man noch in Zusammenhang mit Sex verkaufen? *grübel* OHNE sich dabei mies zu fühlen….
Sammelbildchen zum Thema. Jeden Tag ein neues auf der Seite. Mit jedem Blogeintrag. Zum Ausdrucken.
![]() |
| Quelle: http://www.artoffer.com/artoffer.asp?action=greeting&imagenr=29684&usernr=4539&sendCard=-1 |
WIE ALBERN!!!!! (aber ich finde die Zeichnung trotzdem sehr hübsch!)
Also weitersuchen...... nach Möglichkeiten.
Also noch ein bißchen Englisch dazu, dann sollte die Sache doch wohl mal fluppen:
Kurz nochmal aggressives Direktmarketing: Ein Euro für mich - damit das Millionenprojekt doch noch gelingt und nicht Chris Coon die Nase vorn hat:
Zuguterletzt: der zwar nicht unbedingt moralisch, dafür aber sicher ästhetisch fragwürdige Tagestipp: ….. eine meiner Freundinnen meinte mal, man könne ja auch getragene Unterhosen verkaufen, die man dann eingeschweißt verschickt. (M)Ein Einwand: maximal sieben pro Woche möglich. Es sei denn, man lässt sich was unter Einbezug des sozialen Umfelds einfallen…. aber…. Äh….bäh…. neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee………..
Freitag, 15. Juli 2011
Von der Liebe und anderen Einsatzmöglichkeiten des Geldes
Ich sollte nicht jammern. Nun gut, ich bekomme nicht jeden Tag die rechnerisch notwendigen 2xxx €, - und das, obwohl ich mich für sehr vertrauenswürdig halte und das auch jederzeit vor Zeugen bestätigen würde – aber ab und an ist ja jemand so nett und schenkt mir wenigstens einen Euro.
Zu selten. Hachja.....
ICH an Eurer Stelle würde das ja alles ganz anders machen, aber ICH werde ja nicht gefragt. Oder doch....... ich höre eine leise Stimme, die sagt: „Wie würdest DU es denn machen?“
Oh, wenn du es WIRKLICH wissen, willst, lieber Leser (ich bilde mir ein, da wäre jemand!), dann will ich es Dir nicht vorenthalten. In meiner unendlichen Güte und Gnade eröffne ich dir eine Nutzungsmöglichkeit Deines Euros:
Nimm an, Du wärest verliebt. Nimm an, Du wolltest dem Ziel Deines inneren Wirbelsturmes auf direkte, persönliche, zugleich aber doch semi-mysteriöse bis anonyme und nicht sofort offensichtliche Weise zukommen lassen, wie es um Dich steht. Wäre es da nicht eine Möglichkeit, mir einfach im Verwendungszweck den Satz:
Horst-Egon, ich liebe Dich.
anzugeben, um ihn hier erscheinen zu lassen? Oder noch besser, eine Webadresse, auf die der Satz verweist?
An Horst-Egons Stelle wäre ich geschmeichelt. Aber ich bin nicht Horst-Egon und ich bin nicht Du, deswegen sind all meine Ideen hier für die Katz’.
Es sei denn, ich spreche jetzt noch die Gesellschaftskritiker an:
Man könnte Botschaften hinsichtlich des Weltfriedens oder sozio-politischer Strömungen auf meiner Euro-Rurik oder der Homepage unterbringen: „Leute, fresst mehr Sch***! Eine Million (DA war er :D) Fliegen können sich nicht irren!“
Jaja... das könnte man... ICH würde sie auch tippen. Erwähnte ich schon, dass ich vertrauenswürdig bin? *g*
Sonntag, 3. Juli 2011
14 - und weiter gehts
So, nun sitze ich hier mit meiner alten Laptop-Gurke, bei der die Leertaste nicht funktioniert und versuche, das Blog dennoch auf dem Laufenden zu halten. Bis meiner wieder repariert ist, dauert es mindestens eine Woche, vielleicht auch zwei. Was heißt „auf dem Laufenden“ – es läuft ja nichts. Ich muss also nach wie vor mehr Werbung machen. Und ich merke: Ideen sind da, allein, es fehlt die Zeit.
Nunja, oder ich nutze die Zeit nicht effektiv, so kann man das auch sehen. Gestern zum Beispiel waren wir auf einem Mittelaltermarkt, wie immer gewandet.
EBEN IST DIE GURKE EINFACHABGESTÜRZT- jetzt muss ich also den ganzen Text ab hier von vorne schreiben...
Aaaaalso, ich habe Geld ausgegeben, was sonst. Nicht einfach so, versteht sich, sondern zum Sparen. 30 Euro für Hirsch-Nappa. Daraus will ich Bundschuhe machen. Ein Paar Bundschuhe hätte nämlich 18 Euro gekostet – und aus dem Stück, das ich gekauft habe, kann man locker fünf bis sechs Paar machen. Ich sollte daraus ein Business entwickeln *grübel* , die Dinger verkaufen. Überhaupt wäre es doch sinnvoll, aus seinem Hobby irgendwie Geld zu machen. Man müsste sich nur überlegen, was man kann und was sich daraus machen ließe. Ich kann leider nicht viel. Wie es aussieht, nicht mal einen Euro pro Person erbitten. Denn man muss die Dinge sehen, wie sie sind: es läuft nicht gut. Andererseits war das auch zu erwarten. Ich meine, ich würde auch nicht irgendjemandem, den ich nicht kenne, einen Euro schenken.
Also werde ich den Plan ändern: die Leute müssen mich kennenlernen.
Ihr werdet mich noch kenennlernen......
Ahneee, ich muss sympathisch rüberkommen, nicht unsympathisch. Dann aber auch wieder nicht zu schleimig und anbiedernd. Authentizität ist allenthalben das überall gefragte Zauberwort.
Jetzt sammle ich aber noch kurz die Ideen, damit ich nicht die ganzen Vorhaben wieder vergesse:
- Film drehen nicht vergessen- Drehbuch schreiben
- Bundschuhe machen
- Online-Nachhilfe anbieten (das wäre was, was ich könnte)
- Spiel entwerfen und an Spieleverlage schicken. (Variante: hier zum Download einstellen und hoffen, dass diejenigen, die es gut finden, einen Euro bezahlen.....aber ist die Menschheit ehrlich? Wäre ich es an anderer Stelle.....äh... lieber Spieleverlage anschreiben!!!!)
- Mit der Sammelbüchse irgendwo hin stellen und auf die Sammelbüchse die Blogadresse und die Homepage schreiben.
- Endlich genug Mut haben, die Email ins All zu schicken. Ist das nicht seltsam? Ich habe Schiss davor, einen offenen „Schenk-mir-einen-Euro-Brief“ zu verschicken, während ich mich hier über alles Mögliche auslasse.
- Sich endlich von Dingen trennen, die man bei Ebay verschachern kann (die Kiste ist durchsortiert, damit kann ich mich nicht mehr rausreden......und es gibt hier VIELES, von dem ich mich trennen sollte.....)
Mittwoch, 29. Juni 2011
11 - Ich drehe einen Film. Vielleicht.
SO siehts aus. Die Sache ist ganz einfach: mir überweist niemand einen Euro, weil niemand meine Seite kennt. Deswegen möchte ich die drei eingetragenen Leser bitten, den Link großzügig zu multiplizieren und gerne auch den Startseitentext auf Englisch und auf Deutsch in die Weiten des Netzes zu schicken.
Bösartig kann man das als Aufruf zum Spammen verstehen. Aber niemand, der das liest, ist bösartig - alles ehrliche Leute hier. Apropos "Ehrlichkeit". Die war ja schon öfter mal Thema.
Wäre es unehrlich, sich mit einer Geldbüchse vor ein Fußballstadion zu stellen und die Leute zu bitten, einen Euro reinzuwerfen?
Ich meine, vielleicht sollte ich mich schlicht auf den Anfang des Geldschnorrens besinnen, die Mutter des Millionenprojektes quasi. Ich glaube, ich mache mri ein T-Shirt mit Aufdruck: "Gerne auch rote Münzen!" (das ist ja ohnehin GANZ seltsam: von den roten Münzen trennt sich die Menschheit ja fast SO gerne, dass man den Eindruck gewinnt, sie seien einem dankbar, wenn man sie ihnen abnimmt. Schweife schon wieder ab....)
Also, ich frage mich, ob es unehrlich ist, wenn man die Leute um Geld bittet, ihnen aber nicht sagt, WOFÜR. Wenn sie fragen, dann würde ich natürlich schon etwas antworten - sowas wie "Ein Euro auf den WM-Titel!" oder so. Etwas, was nicht gelogen wäre, genauso wenig aber ein Ziel in Aussicht stellt.
Oder wenn man einfach GAR nichts sagt. Einfach nur eine Büchse vor sich her trägt, auf der steht: "Bitte einen Euro!"
Wäre das moralisch anfechtbar? Ich glaube kaum. Man stelle sich das Szenario vor: links und rechts eines Stadioneingangs steht ein Mensch mit einer pinkfarbenen (zu Werbezwecken: pink ist ein guter Eyecatcher) Sammelbüchse. Vielleicht noch eine Hello Kitty drauf - oder wahlweise auf der Rückseite eine Goodbye-Kitty.
Hm.... vielleicht wäre es doch besser, eine Art eigene Marke zu erfinden. Oder etwas anderes.
Ich hatte die Idee, einen Film zu drehen. Nein, das ist gelogen - meine Freundin R. hatte die Idee, einen Film zu drehen. Soll ich (mal schauen, ob man mit diesem Umfrage-Gadget weiterkommt)? Dann hätten die Playmobilmännchen auch wieder einen Sinn. Sind ja hauptsächlich Piraten; wobei mir wichtig ist, nochmal klarzustellen, dass ich keine Piratin bin. Ich hoffe auf freiwillige Geschenke. Ganz ohne Druck. Nicht mal subtilen. Auch keinen impliziten.
Aber vielleicht möchte ja jemand mir bis dahin.... Ihr wisst schon, ne?
Bösartig kann man das als Aufruf zum Spammen verstehen. Aber niemand, der das liest, ist bösartig - alles ehrliche Leute hier. Apropos "Ehrlichkeit". Die war ja schon öfter mal Thema.
Wäre es unehrlich, sich mit einer Geldbüchse vor ein Fußballstadion zu stellen und die Leute zu bitten, einen Euro reinzuwerfen?
Ich meine, vielleicht sollte ich mich schlicht auf den Anfang des Geldschnorrens besinnen, die Mutter des Millionenprojektes quasi. Ich glaube, ich mache mri ein T-Shirt mit Aufdruck: "Gerne auch rote Münzen!" (das ist ja ohnehin GANZ seltsam: von den roten Münzen trennt sich die Menschheit ja fast SO gerne, dass man den Eindruck gewinnt, sie seien einem dankbar, wenn man sie ihnen abnimmt. Schweife schon wieder ab....)
Also, ich frage mich, ob es unehrlich ist, wenn man die Leute um Geld bittet, ihnen aber nicht sagt, WOFÜR. Wenn sie fragen, dann würde ich natürlich schon etwas antworten - sowas wie "Ein Euro auf den WM-Titel!" oder so. Etwas, was nicht gelogen wäre, genauso wenig aber ein Ziel in Aussicht stellt.
Oder wenn man einfach GAR nichts sagt. Einfach nur eine Büchse vor sich her trägt, auf der steht: "Bitte einen Euro!"
Wäre das moralisch anfechtbar? Ich glaube kaum. Man stelle sich das Szenario vor: links und rechts eines Stadioneingangs steht ein Mensch mit einer pinkfarbenen (zu Werbezwecken: pink ist ein guter Eyecatcher) Sammelbüchse. Vielleicht noch eine Hello Kitty drauf - oder wahlweise auf der Rückseite eine Goodbye-Kitty.
(Quelle: https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkWCdGVgQgHWOSt5PRizAurOK0NQuYFQgu97eBNYxec7WMGJvhtSSyp2pDGo4a_kZVRHt3cyeUpwVGmUkFzy_PU5W2TAnN2g6x9HVnBPCr9yNiDlcz2fo-VRJEHDZJhw6LnUAlh4ihAMI3/s400/goodbye_kitty01.jpg)
Dann würde jemand fragen, wofür man sammelt. Und es käme keine Antwort. Oder sowas wie "Weiß ich noch nicht!
Was aber, wenn niemand frag? Wenn die Leute einfach so einen Euro in die Dose würfen. DÜRFTE ich, da es ja mein Ziel ist, von jedem einen Euro zu bekommen, auch weniger annehmen? Oder müsste ich jemandem, der mir 60 Cent einwürfe sagen: "Nein, ich bräuchte da noch 40 Cent mehr!"?
Puh, ich glaube, die heutige Idee zur Geldvermehrung durch physisch Konfrontation mit der Sammelbüchse setzt sehr -- spontane Mitmenschen voraus.
Ich hatte die Idee, einen Film zu drehen. Nein, das ist gelogen - meine Freundin R. hatte die Idee, einen Film zu drehen. Soll ich (mal schauen, ob man mit diesem Umfrage-Gadget weiterkommt)? Dann hätten die Playmobilmännchen auch wieder einen Sinn. Sind ja hauptsächlich Piraten; wobei mir wichtig ist, nochmal klarzustellen, dass ich keine Piratin bin. Ich hoffe auf freiwillige Geschenke. Ganz ohne Druck. Nicht mal subtilen. Auch keinen impliziten.
Aber vielleicht möchte ja jemand mir bis dahin.... Ihr wisst schon, ne?
Dienstag, 21. Juni 2011
Der dritte Tag – Monetarisierungsaktion…beginnt.
Jaja, seit heute weiß ich: Griechen werden sicher nicht zu meinen Unterstützern gehören. Da gäbe es sicher den einen oder anderen drunter, der mir von vergeudeten Euros Geschichten erzählen könnte. Jetzt werde ich gemein. Aber sollte es über eine Million werden, würde ich doch tatsächlich mal über die umgekehrte Subventionierung nachdenken.
Und gerade heute hatte ich mal wieder eine hervorragende Idee, Geld zu verdienen, das mich der Griechenland-Unterstützungs-Geste näher bringt (um nicht falsch verstanden zu werden und für alle, die sich jetzt erst zugeschaltet haben: ICH will das Geld von Euch. Gut, Griechenland will es auch – Ihr sollt es aber MIR geben. Is klar, ne?)
Aber ja, meine Idee. Es waren mehrere *stolzaufdieeigeneSchulterklopf“….
Aber ja, meine Idee. Es waren mehrere *stolzaufdieeigeneSchulterklopf“….
- Zunächst habe ich mich mal für den nächsten Flohmarkt im September angemeldet. Man hört ja soooo viel von Leuten (ja, ich sehe die falschen Fernsehsender….), die dadurch unermesslich reich wurden. Warum sollte das nicht auch mir gelingen?
- Dann habe ich mir überlegt, dass es der Übersichtlichkeit halber doch viel besser und sinnvoller ist, auf der moralischemillion.de.tl-Seite eine Hauptseite einzurichten, auf der ich die Dankesgrüße publiziere.
- Nachher werde ich mal die Kinderzimmer durchwühlen und schauen, was die so zutage fördern. Ebay ist zwar immer professioneller geworden, aber ich hege die Hoffnung, dass ich da doch die eine oder andere Kröte erwirtschaften kann – wen’s interessiert: ACHTUNG: WERBUNG: ich bin Vamponelli
(Edit: ich schaffe es heute nicht, das einzustellen - das totale Chaos in der Kiste.....)
(Edit: ich schaffe es heute nicht, das einzustellen - das totale Chaos in der Kiste.....)
Ich muss mir einfach die Zeit vertreiben, bis das Konto da ist und ich meine erste Rundmail schicken kann. Eigentlich hätte ich mit dem Posten viel später anfangen sollen. Aber irgendwie wäre es dann nicht fair und schon gar nicht genau ein Jahr bis ins Guinnessbuch. Also jammere ich jetzt mal nicht, sondern schicke den Tagespost ins Blog und suche nach Playmobil-THW-Kram……
Ich freue mich über weitere Monetarisierungsideen…..
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